Longing by Nin
Summary: Er war ein Wraith, ein Mörder und ihr Todfeind, dennoch konnte sie ihn nicht aus ihrem Kopf vertreiben.
Categories: Stargate Atlantis Characters: Elizabeth Weir, Michael
Genre: Angst, UST
Challenges: Keine
Series: Keine
Chapters: 1 Completed: Ja Word count: 789 Read: 1750 Published: 05.01.11 Updated: 05.01.11
Story Notes:
Short-Cut: Er war ein Wraith, ein Mörder und ihr Todfeind, dennoch konnte sie ihn nicht aus ihrem Kopf vertreiben.
Spoiler: Alle Michael Folgen
Charaktere: Weir, Michael
Kategorie: Angst, UST
Rating: PG-13
Author's Note: Ich liebe Michael einfach :D
Widmung: -
Disclaimer: Stargate Atlantis und alle vorkommenden Charaktere sind Eigentum von MGM Television Entertainment.
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1. Kapitel 1 by Nin

Kapitel 1 by Nin
Longing


Langsam strichen seine Hnde ber ihren Krper, hinterlieen ein prickelndes Gefhl und ihr Verlangen stieg. Sie streckte sich ihm entgegen und genoss die Wrme, die von seinem Krper ausging. Fasziniert strich sie ber seine leicht grn-blulich schimmernde Haut und erwiderte seinen Kuss. Seine Lippen strichen sachte ber ihre und sie hob die Hand, um seinen Nacken zu umfassen und den Kuss zu verstrken. Er schien Minuten anzudauern und als sie dachte, sie wrde darin ertrinken trennte Michael sich von ihr und hauchte sanfte Ksse auf ihren Hals. Gnsehaut berzog ihre Haut und sie sprte, wie seine Hand sich ihrer Brust nherte. Sie wusste, was nun kommen wrde und sie wusste auch, dass sie nicht entkommen konnte. Ein Brennen entstand auf der Haut zwischen ihren Brsten, ein schier unertrglicher Schmerz zischte durch ihren Krper und vermischte sich mit der Erregung. Sie sprte, wie das Leben aus ihr wichwie er sie aussaugte

Ruckartig wachte Elizabeth auf und atmete hektisch ein und aus. Ihre Augen brauchten einen Moment, bis sie sich an das Dunkel gewhnt hatten und sie erkannte schemenhaft die Umrisse ihres Quartiers. Sie hatte getrumt. Von ihm. Ein weiteres Mal.
Erleichterung durchstrmte sie, da alles nur ein Traum zu sein gewesen schien und sie noch lebte. Michael saugte sie nicht aus und er war auch nicht da, um sie zu kssen. Es war nur ein Traum und nichts weiter.
Dennoch klopfte ihr Herz laut und drngend und sie hatte das Gefhl, als wolle es ihr aus der Brust springen. Die Trume mit Michael belasteten sie immer sehr, da sie intensiv waren und sie erst recht spt erwachte. Ihre Haut war feucht und sie frstelte, zog die Decke noch ein Stck hher und versuchte sich dann zu beruhigen, das Getrumte zu vergessen. Doch kaum hatte sie die Augen geschlossen erschien Michaels Gesicht vor ihrem Inneren Auge und sie konnte beinahe fhlen, wie er sie berhrte und zu einem Kuss herausforderte.
Reflexartig ffnete sie wieder die Augen und ignorierte die Erregung, die ihre Haut sensibel werden und es zwischen ihren Schenkeln pochen lie. Noch immer hallte der Traum in ihrem Kopf nach und so atmete sie beruhigend tief ein- und aus. Obwohl sie bemht war an etwas anderes zu denken wanderten ihre Gedanken zu Michael.
Es war keine Liebe, die sie fr ihn empfand, es war eher ein schier unwiderstehliches Verlangen, das sie sich nicht erklren konnte. Er war ein Wraith, ein Mrder und ihr Todfeind, dennoch konnte sie ihn nicht aus ihrem Kopf vertreiben. Er suchte sie in ihren Trumen heim, verfhrte sie, saugte sie aus und immer wieder wachte sie schweigebadet auf und schmte sich fr ihre Trume, die sie einfach nicht kontrollieren konnte.
Es war nicht richtig von ihm zu trumen und schon gar nicht war es richtig sich von ihm verfhren zu lassen. Egal, wie sehr sie sich auch daran erinnerte, fr was fr Grueltaten er verantwortlich war, in ihren Trumen war dieses Wissen verschwunden und lediglich Verlangen blieb, dem sie sich nicht entziehen konnte.
Sie schauderte und ein Gefhl des Ekels entstand. Er war ein Wraith, verdammt noch mal! Sie sollte nicht von ihm trumen und es auch noch erregend finden. Sie sollte ihn hassen, denn dazu hatte sie mehr als einen guten Grund. Ein leichtes Brennen entstand auf ihrer Brust und wieder schweiften ihre Gedanken zu dem Traum.
Sie konnte noch beinahe fhlen, wie er sie ausgesaugt hatte und angstvoll krampfte sie sich zusammen. Ihre Trume wankten stndig zwischen Erregung und panischer Angst. Wann immer er sie verfhrte und sie ksste saugte er sie auch aus und die Erinnerung daran begleitete sie anschlieend durch die ganze Nacht.
Sie wusste nicht, wie es wirklich war ausgesaugt zu werden, doch im Traum entwickelte das ein Eigenleben und fhlte sich durchaus real hat.
Denk nicht daran, sagte sie sich und wartete, bis die Erregung abgeklungen und ihre Haut nicht mehr ganz so sensibel war. Ihr Herzschlag verlangsamte sich und Michaels Liebkosungen verschwammen in ihren Gedanken.
Es vergingen weitere Minuten, ehe sie sich traute erneut die Augen zu schlieen, in der Hoffnung nicht sofort wieder den Wraith vor sich zu sehen und seine imaginren Berhrungen zu spren. Es klappte nur schwer und seufzend drckte sie ihr Kissen zurecht und dachte krampfhaft an etwas anderes. Sie musste schlafen und sie musste diese Trume endlich in den Griff bekommen, denn Michael war der Feind.

ENDE
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