XIV. Das O'Neill Attentat - Band III: Abschiede by Ship84
Summary:

General O’Neill ist tot, doch der Präsident verbreitet das Gerücht, dass O’Neill Selbstmord begangen hat und unter Depressionen litt. Zu allem Überfluss bestätigte Joan diese Gerüchte noch. Die Familie bricht auseinander. Welche Möglichkeiten bleiben, um den Präsidenten zu stoppen, oder etwas gegen seine Machenschaften zu unternehmen? Als eine Verhandlung ansteht, passiert, für Sam, dass unvorstellbare.
Categories: Stargate SG-1 Characters: Daniel Jackson (SG-1), Jacob Carter / Selmak, Janet Fraiser, Other Character, Own Character, Samantha Carter (SG-1)
Genre: Angst, Drama, Friendship, Romance
Challenges: Keine
Series: Die O'Neill Chroniken
Chapters: 31 Completed: Ja Word count: 57459 Read: 182306 Published: 25.10.13 Updated: 30.12.13
Blackout by Ship84


Knapp 3 Stunden spter

Inzwischen konnte Dr. Lee die Naniten umprogrammieren und injizierte ihnen einen neuen Basiscode, damit sie nicht wieder ausfallen. Die Naniten werden nun nach dem Ausfallen weiterarbeiten und im Falle schwerwiegenderen Verletzungen oder dem Tod von Colonel ONeill schalten sich die Naniten automatisch ab. Sollten sie das nicht tun, so vermutet Janet, dass Sam dann als eine Art Zombie rumlaufen wrde. Da sie und Dr. Lee das vermeiden wollen, hat er es dem entsprechend eingestellt und ein paar Neuprogrammierte Naniten dem Colonel verabreicht, damit diese mit den restlichen Naniten kommunizieren. Auch fhrte Janet die berfllige Autopsie an Jack durch, entfernte die Kugeln, die sie aus Sicherheitsgrnden der Sicherheit bergab, die die Kugeln dann sicher aufbewahren sollen. So sitzt sie nun wieder am Computer und versucht mit Tamara herauszufinden, was Joans Hirnwellenmuster verndert hat, allerdings haben sie bereits die restlichen Ergebnisse der Untersuchung durchgesehen und festgestellt, dass sich nur das Hirnwellenmuster verndert hat. Ihnen stand allerdings auch nur der Komplettscann von Joan zur Verfgung, den die rztin gemacht hatte.
Also gut. Wir haben jetzt alle Mglichkeiten verworfen, stellt Janet, die vor den Monitoren steht, fest.
Ich wei.
Dann mssen wir nur noch das Gehirn selbst berprfen, erklrt die rztin und geht vor Tamara, die auf einem der Sthle sitzt, auf und ab.
Einen Moment. Ihre Nichte tippt auf der Tastatur herum, woraufhin auf jedem der Monitor das Gehirn des Majors abgebildet wird. Hier sind sie. Ihre Tante bleibt stehen und stellt sich links neben Tamara, wo Janets Stuhl steht und studiert die Monitore. Leider hat sie nicht lange dafr Zeit, denn, ohne, dass es Einer erahnen kann, bricht die Stromversorgung zusammen und es ist stockdunkel.


Was ist denn jetzt los, ist die Leiterin der Krankenstation, ber die pltzliche Dunkelheit, erstaunt und kaum 5 Sekunden spter schaltet sich der Notstrom an, so, dass wenigstens etwas Licht ist. Allerdings ist auch das Licht nicht wirklich hilfreich, da, wie Janet gerade feststellt, alle Gerte in der Krankenstation ausgefallen, oder auf die Computer bezogen, abgestrzt sind.
Merkwrdig, bemerkt die Tokra, steht vom Stuhl auf und geht durch die Krankenstation, um nach dem Telefon zu suchen.
Was hast du vor, mchte Janet wissen, die ihre Nichte argwhnisch beobachtet.
Vielleicht funktioniert das Telefon, klrt sie die rztin ber ihr Vorhaben auf und entdeckt das Telefon am anderen Ende des Raumes auf einem Tisch.
Normalerweise funktioniert es auch mit Notstrom, kommt es von Fraiser, als die Jngste den Hrer abnimmt und lauscht.
Ich weiߓ, kennt sich auch Joans Schwester mit den Systemen aus. Aber das sieht nicht nach einem Normalfall aus, wirft die Tokra ein und whlt eine Nummer, nachdem sie das deutliche Freizeichen im Hrer vernommen hat. Sie whlt die Nummer des Kontrollraums und wartet.
Harriman, hrt sie daraufhin. Hier ist Tamara. In der Krankenstation ist der Strom ausgefallen, berichtet sie und hrt ein paar aufgeregte Stimmen im Hintergrund.
Nicht nur dort. Der ganze Sttzpunkt hat keinen Strom mehr.
Verstanden, antwortet sie und nickt gleichzeitig. Wir kommen runter. Die Fahrsthle funktionieren noch?, fragt sie vorsichtshalber nach.
Ja Maam. Sie werden mit einem sekundren Generator betrieben.
Alles klar. Danke, bedankt sie sich, legt auf und geht auf Janet zu.
Und, mchte sie wissen.
berall ist der Strom ausgefallen. Wir sollten in den Kontrollraum gehen, erklrt die Tokra, erkennt das Nicken ihrer Tante und Beide verlassen die Krankenstation.
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