Bugging operation by Arica
Summary: Hatte er eben richtig gehört oder sich die lustvollen Geräusche nur eingebildet?
Categories: Stargate Atlantis Characters: Elizabeth Weir, John Sheppard, Steven Caldwell, Teyla Emmagan
Genre: Friendship, Humor
Challenges: Keine
Series: Keine
Chapters: 1 Completed: Ja Word count: 2567 Read: 1731 Published: 20.12.10 Updated: 20.12.10
Story Notes:
Short-Cut: Hatte er eben richtig gehört oder sich die lustvollen Geräusche nur eingebildet?
Spoiler: 2. Staffel
Charaktere: Sheppard, Caldwell, Weir, Teyla
Kategorie: Humor, Friendship
Rating: PG-13
Author's Note: Das kommt dabei heraus, wenn man eine Diskussion über Männerfantasien führt... es wird gleich zu einer FF verarbeitet. *g*
Widmung: Meinem Schatz, dem ich die Idee verdanke ;-)
Disclaimer: MGM Television Entertainment
Feedback: Gerne - Arica

1. Kapitel 1 by Arica

Kapitel 1 by Arica
Bugging operation

Ein kleiner Abendsnack noch und dann wrde er sich endlich seinen wohlverdienten Schlaf holen. Vor seinem inneren Auge sah John bereits alle Kstlichkeiten, die in der Kche zu finden waren, aufgereiht, was ihn seine Schritte beschleunigen lie. Worauf hatte er heute Abend Lust? Vielleicht auf ein leckeres Truthahnsandwich la McKay? Rodney wrde es sicher kaum bemerken, wenn er sich an seinen Vorrten zu schaffen machte. Doch, korrigierte sich John schnell, er wrde es merken, aber darum wrde er sich morgen kmmern, nachdem sein Hunger gestillt war. Gedankenversunken marschierte er den dunklen Korridor entlang, vorbei am offenen, kaum beleuchteten Aufenthaltsraum, aus dem in diesem Moment ein sinnliches Sthnen drang. Abrupt blieb er stehen.
Hatte er eben richtig gehrt oder sich die lustvollen Gerusche nur eingebildet? Angestrengt horchte er auf Bewegungen oder Stimmen, auf jedes noch so kleine Anzeichen anwesender Personen, doch im Aufenthaltsraum blieb es still.
Er musste sich wohl getuscht haben. Nun, wenn er genauer darber nachdachte, war es auch ziemlich dumm von ihm anzunehmen, dass jemand in einem offenen Raum genau das tat, wonach es eben geklungen hatte. Niemand auf Atlantis wre so unvorsichtig, in aller ffentlichkeit die Hosen runterzulassen', dachte er. Nach weiteren Sekunden tiefer Stille schttelte er den Kopf und entschied, dass hier nichts Ungewhnliches vor sich ging. Sein Fu setzte zum Gehen an, als Elizabeths Stimme an sein Ohr drang.
"Gott, einfach fantastisch!" br> Ruckartig drehte er sich zur zwei Meter entfernten Tr um. Der Tonfall, in dem sie gesprochen hatte, lie nicht viel Spielraum fr die Art der Bettigung, der sie anscheinend in diesem Moment nachging. Im Gegenteil, der Tonfall konnte nur eines bedeuten.
Niemals wre ihm in den Sinn gekommen, dass ausgerechnet Dr. Elizabeth Weir so unvorsichtig in einer solch delikaten Angelegenheit sein knnte. Aber was sollte er als nchstes tun? Einfach weitergehen und vergessen, was er eben gehrt hatte? Dann wrde eventuell jemand anderer hier vorbeikommen, der nicht so diskret war wie er.
Einen kleinen Blick riskieren? Auf keinen Fall! Seine Chefin mit einem Kerl zu erwischen, verbesserte nicht gerade das Arbeitsklima. Vielleicht sollte er laut husten und somit signalisieren, dass sie gehrt worden waren, berlegte er. Denn fr ihn gab es keinen Zweifel daran, dass noch jemand bei ihr war. Mit wem htte sie sonst sprechen sollen?
Auch wenn er ziemlich neugierig auf das Bild war, das sich ihm eventuell geboten htte, wrde er nach der anonymen Warnung einfach schnell verschwinden, damit es zu keinen Peinlichkeiten kam. Das wre definitiv die beste Lsung fr seine verzwickte Situation, entschied er schlielich.
"Lust auf mehr?"
Der gute Vorsatz, den er noch vor einer Sekunde in die Tat hatte umsetzen wollen, war mit jedem weiteren Wort der zweiten Stimme geschrumpft, bis nicht einmal mehr die Erinnerung daran zurckgeblieben war.
John starrte auf die Wand vor ihm, seine Gedanken nur von einem Namen beseelt.
Teyla?!
Ihre Stimme hatte einen zufriedenen, fast schon genieerischen und eindeutig verfhrerischen Ton angenommen. Ob er wollte oder nicht, seine Fantasie begann ihn sogleich mit zahlreichen, erotischen Bildern zu bewerfen, eine erregender als die andere. Wenn er noch lnger hier bewegungslos herumstand und sich seinen eindeutig zweideutigen Vorstellungen hingab, wrde eine kalte Dusche bald nichts mehr ntzen.
Die Tatsache, dass Teyla und Elizabeth um diese Zeit an diesem Ort ber Lust auf mehr sprachen, nderte natrlich alles! Jetzt konnte er seinen Plan, nach einem kurzen Ruspern einfach zu verschwinden, auf jeden Fall vergessen. Er war auch nur ein Mann, der die Vorstellung von zwei Frauen uerst ansprechend fand, also warum zgern oder sich von irgendwelchen moralischen Bedenken aufhalten lassen? Hier ergab sich ihm eine einzigartige, nie da gewesene Mglichkeit, fr die andere Mnner tten wrden. Nach nur einer Nanosekunde, nachdem auch der letzte Rest Anstand von seiner unbndigen Neugierde begraben worden war, entschied er, dass nichts ihn jetzt noch daran hindern knnte, nicht doch einen kleinen - wirklich winzig kleinen - Blick zu riskieren.
Langsam schlich er auf den Eingang zu. Als er vorhin daran vorbeigegangen war, hatte er in dem schwachen Licht keine Bewegung wahrnehmen knnen, weshalb er annahm, dass die Beiden wohl in der hinteren Ecke zu finden waren.
Vor der Tr zgerte er jedoch. Vielleicht irrte er sich. Vielleicht redeten sie nur ber vllig belanglose Dinge, zum Beispiel ber ein Pokerspiel oder einen guten Film, den sie sich um diese spte Stunde doch noch ansehen wollten. Dann gab es fr ihn keinen triftigen Grund, dass er nun wie ein Spion hinter der Ecke lauerte.
Elizabeths leises Lachen erschallte aus dem Aufenthaltsraum und John verwarf diese berlegungen wieder. Er kam zu der festen berzeugung, dass man solch eine Chance nur einmal im Leben bekam.
Gerade wollte er in den Raum sphen, als nahende Schritte ihm einen Strich durch die Rechnung machten. In der Hoffnung, dass die Beiden die dumpfen, immer lauter werdenden Gerusche nicht hren konnten und somit alarmiert gewesen wren, wandte er sich zu dem Strenfried, um ihn irgendwie zu verscheuchen. Fast wre ihm ein Fluch entwichen, als nicht irgendeine Person vor ihm auftauchte.
Ein paar lcherliche Meter lagen zwischen John und einer seiner Top-Ten-Fantasien, aber ausgerechnet Colonel Steven Caldwell ging nun schnurstracks auf ihn zu und setzte zu einer Frage an. Ohne lange nachzudenken deutete John ihm mit einer energischen Bewegung zu schweigen. So eine Gelegenheit lie er sich nicht einmal von Caldwell kaputt machen, koste es, was es wolle und sei es eine Disziplinierung.
Dieser blieb verdutzt hinter ihm stehen und starrte ihn verstndnislos an, bevor er schlielich von Elizabeths Antwort abgelenkt wurde.
"Oh ja", lachte sie sinnlich. "Lass mich besser nicht zu lange darauf warten."
Ihre kleinen, darauffolgenden Seufzer lieen kaum Zweifel darber aufkommen, worauf sie sich bezogen hatte.
Caldwell musste ebenfalls zu dem Schluss gekommen sein, denn sein Blick ging von berrascht' ber peinlich berhrt' zu Was denken Sie sich eigentlich dabei, Sheppard?!'. Was auch immer er John nun wegen seines Lauschens vorwerfen wollte, es blieb ihm angesichts Teylas Erwiderung im Hals stecken.
"Wir sollten das viel fters machen. Ohne Hektik, ohne Stress..."
"... ohne Mnner", beendete Elizabeth ihre Schwrmerei. Leises, erotisches Lachen wehte zu den beiden Soldaten herber.
John konnte das schelmische, beinahe stolze Grinsen nicht lnger unterdrcken, das in ihm aufgrund seiner Entdeckung bezglich Teylas und Elizabeths Geheimnis aufstieg. In diesem Moment war es ihm egal, wie der Colonel darber dachte, er fhlte sich wie ein kleiner Junge, der gleich zum Weihnachtsbaum schleichen wrde.
Zu seiner berraschung verzogen sich Caldwells Lippen ebenfalls zu einem amsierten, wenn auch etwas verhaltenem Lcheln, doch seine Augen spiegelten nach ein paar Sekunden die gleiche Neugierde wider, die John empfand. Wie es aussah, verlor auch der Kommandant der Daedalus bei der Aussicht auf zwei Frauen jeglichen Anstand. Sie tauschten ein paar Blicke aus und beschlossen durch ein kurzes Nicken ihren Plan.
Was zahlreiche, gemeinsam berstandene Gefechte nicht geschafft hatten, gelang in diesem Moment ohne Probleme. Sie wurden sich auf Anhieb ber etwas einig. Es gab nun einmal Gelegenheiten, in denen Mnner alle vorangegangenen Zwiste und Streitigkeiten vergessen konnten. Diese Gelegenheit zhlte definitiv dazu.
Wie auf Kommando sphten sie um die Ecke. Das schwache Licht des Korridors reichte kaum ber die Hlfte des Raums, weshalb beide noch etwas vorrckten, darauf bedacht, mglichst keine Gerusche oder deutlich erkennbare Bewegungen zu verursachen.
"Mnner wssten das hier nicht zu schtzen", seufzte Teyla zufrieden.
Sowohl John als auch Caldwell verharrten fr einen Moment reglos mitten im Raum, beunruhigt darber, dass man sie sehen knnte und dennoch gespannt darauf, was sie hier finden wrden.
Vereinzelt brannten hie und da Kerzen, welche nur gedmpftes, flackerndes Licht spendeten, was einerseits dafr sorgte, dass sie sich somit heranschleichen konnten, ohne entdeckt zu werden, andererseits aber ihr Ziel genauso schwer erkennbar machte. Sollten sie entdeckt werden, knnten sie dank des schwachen Lichts schnell das Weite suchen, ohne fr ihre Beobachtungen je belangt zu werden.
Nach einem raschen Blickwechsel kamen beide schweigend zu dem Schluss, dass Teylas Stimme aus Richtung der Couch gekommen sein musste und sich die beiden also dahinter befanden.
"Schluss mit Reden. Lass uns weitermachen", gurrte Liz.
Das war das Stichwort, auf das John gewartet hatte. Zeit, dass sie ihr Vorhaben in die Tat umsetzten.
Sie nherten sich vorsichtig der Couch, John vom linken, Caldwell vom rechten Ende. Nur noch ein Schritt trennte sie von dem dahinter verborgenen Geschehen. John beugte sich etwas vor, um besser ber die Couchlehne sphen zu knnen, als unvermittelt eine zarte Hand auf der Couchlehne erschien und sich die dazugehrige Person hochzog. Erschrocken wich er zurck. Sie hatten keinen Notfallplan fr den Fall entwickelt, dass einer der beiden aufstand, fiel es ihm nun versptet ein. Zu spt, um rechtzeitig die Flucht zu ergreifen.
Elizabeth richtete sich ungeschickt auf, ihre Aufmerksamkeit auf eine blaue, duftende Kerze in ihrer anderen Hand gerichtet, bevor sie aufblickte und erschrocken zusammen zuckte.
"John! Meine Gte, Sie haben mich erschreckt!", sagte sie vorwurfsvoll und zuckte kurz darauf ein zweites Mal zusammen, als sie Caldwell entdeckte.
Teyla stand nun ebenfalls vom Boden auf, in ihrer Hand eine Schssel voller verschrumpelter, brunlicher Pflaumen und sah sowohl John als auch Caldwell verwundert an.
"John, Col. Caldwell", begrte sie die Beiden hflich, kurz bevor ihr etwas an der Situation eigenartig vorzukommen schien. "Was machen Sie hier?"
Elizabeth stemmte abwartend ihre Hand in die Hfte, als sie ebenfalls ber ihr pltzliches Auftauchen zu grbeln begann und auf eine Erklrung wartete.
John warf Caldwell einen kurzen Blick zu, in der Hoffnung, dass er etwas darauf antworten konnte, doch dieser schien von ihrer pltzlichen Zwickmhle genauso berrumpelt zu sein wie er selbst. Sie mussten schnell etwas erfinden, sich irgendeine passende Geschichte einfallen lassen, irgendetwas, um ihr Herumschleichen zu rechtfertigen, sonst knnte dies hier noch peinlicher werden als es bereits war.
"Wir, hm...", begann John langsam und berlegte fieberhaft seine nchsten Worte. "Wir haben Stimmen gehrt... und Sthnen."
Das mit dem Sthnen htte er nicht sagen sollen, schoss es ihm durch den Kopf, als Elizabeth auf ihre so typische Art und Weise die Augenbrauen hochzog.
"Schmerzvolles Sthnen!", kam ihm noch rechtzeitig eine Alibigeschichte in den Sinn. "Als htte jemand Schmerzen!"
"Sthnen", wiederholte Teyla.
"Wir dachten, dass jemand verletzt wre und wollten schnell zu Hilfe eilen", fgte Caldwell rasch hinzu, der Johns Geschichte erleichtert aufgriff und dabei seine bliche Seriositt zurckgewann.
Ihre Geschichte war fr eine Improvisation ziemlich gut, erkannte John, aber bei genauerer Betrachtung zeigte sie noch einige kleine Lcken. Zum Beispiel, warum sie sich bei ihrem angeblichen Rettungsversuch im Schneckentempo genhert hatten, warum sie nicht gerufen hatten, warum sie das Licht nicht eingeschaltet hatten...
Vielleicht waren die Lcken doch nicht so klein, stellte er nervs fest, als Elizabeth sie intensiv zu mustern begann. John konnte nur mit Mhe verhindern, dass er wie ein schuldbewusster Junge unruhig von einem Fu auf den anderen trat. Sie wollte noch etwas fragen, er sah es an dem skeptischen Ausdruck in ihren Augen, aber da ihm die Ausreden ausgingen, musste er so schnell wie mglich das Gesprch in eine andere Richtung lenken.
"Was machen Sie beide eigentlich hier?"
berrascht von dem abrupten Themenwechsel blieb ihr die Frage im Hals stecken.
"Wir haben die frische Ernte Feladuras gekostet, die ich von unserer letzten Auenmission mitgebracht habe", antwortet Teyla stattdessen und deutete auf die Schssel in ihrer Hand.
Caldwell und John beugten sich beide etwas vor, um die brunlichen Feladuras, die John flschlicherweise fr halbvertrocknete Pflaumen gehalten hatte, etwas genauer sehen zu knnen. Augenblicklich wurde er sich wieder der fehlenden Beleuchtung im Aufenthaltsraum bewusst und richtete seine Aufmerksamkeit auf Elizabeth.
"Rodney", antwortete sie auf seine unausgesprochene Frage. "Das letzte Mal verschwand ein voller Behlter mit diesen Schokofrchten. Sie wissen ja, er ist vllig verrckt nach ihnen."
Daran erinnerte sich John. Dem Astrophysiker war danach von diesen Frchten, die mit einer schokoladenhnlichen Substanz gefllt und deshalb uerst beliebt auf Atlantis waren, tagelang schlecht gewesen.
"Jedenfalls wei Rodney nichts von dieser Schssel und da er fters in der Nacht in die Kche geht, hielten wir es fr besser, das Licht abgeschaltet zu lassen", erklrte sie.
Sie hatten hier nur Schokofrchte genascht, das war alles. Das ganze Gesthne nur, weil diese Dinger so gut schmeckten?!
Beinahe htte John frustriert aufgelacht, verkniff sich aber noch im letzten Moment diese Gefhlsregung. All die kleinen Fantasien, die noch kurz zuvor in seinem Kopf herumgeschwirrt waren, hatten sich binnen Sekunden in Luft aufgelst und er war hart wieder auf dem Boden der Tatsachen gelandet. Ein Seitenblick auf Col. Caldwell verriet ihm, dass dieser genauso enttuscht war. Das hier war die Realitt. Es gab keine lesbische Beziehung, die es sich auszuspionieren lohnte.
"Alles in Ordnung, John?" Teyla musterte ihn besorgt. "Wollen Sie eine Feladuras?"
Sie bot ihm die Schssel voller ser Schokofrchte an, doch nicht einmal diese Frchte htten ihn jetzt aufheitern knnen.
"Nein danke. Ich werde mich jetzt auf den Weg in mein Quartier machen."
Mit einem kurzen Nicken verabschiedete er sich und marschierte Richtung Tr. Caldwell rusperte sich kurz.
"Hier scheint ja alles in bester Ordnung zu sein. Ich schliee mich Col. Sheppard an."
Mit schnellen Schritten verlieen sie den Raum und eilten den Korridor entlang, bis sie an einer Kreuzung stoppten. John wollte noch kurz etwas sagen, aber als er auf dem Gesicht des Anderen seine eigene Enttuschung sah, lie er es bleiben. Sie hatten sich beide darauf gefreut, zwei heie Frauen in flagranti zu erwischen und waren beide leer ausgegangen. Da gab es einfach nichts mehr zu sagen. Nach einem stummen Abkommen, das Ganze zu vergessen, trennten sich ihre Wege. John ignorierte seinen knurrenden Magen und beschleunigte noch einmal seine Schritte, um endlich seine ersehnte, kalte Dusche zu bekommen. Die wrde auch mit seinem Frust fertig werden knnen.

Elizabeth und Teyla lauschten den entfernenden Schritten, bis sie nicht mehr zu hren waren.
"Hast du ihren Gesichtsausdruck gesehen?", fragte Teyla amsiert.
"Oh ja." Elizabeth schnappte sich die Schssel und nahm sich schmunzelnd eine weitere Schokofrucht. "Mnner. Von wegen ,Schmerzvolles Sthnen'."
Teyla blies vorsichtig die restlichen Kerzen aus, sammelte sie ein und wandte sich schlielich grinsend zu ihrer Freundin.
"Was sie wohl erst fr Augen gemacht htten, wenn sie eine halbe Stunde frher vorbeigekommen wren."
"Gut, dass es dazu nicht gekommen ist", erwiderte Elizabeth erleichtert. "Das nchste Mal treffen wir uns in meinem Quartier."
"In meinem", entgegnete Teyla, "deine Matratze ist zu unbequem."
Elizabeth verdrehte leicht die Augen, zog Teyla jedoch lchelnd zu sich und gab ihr einen sanften Kuss.
"Solange wir nicht wieder belauscht werden, ist mir das recht."

- Ende -
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