Wahre Folter by Mac
Summary: Wird Jack die grausame Folterung seines persönlichen Feindes überstehen?
Categories: Stargate SG-1 Characters: Jack O’Neill (SG-1), Janet Fraiser
Genre: Humor, Hurt/Comfort, Torture / Gewalt
Challenges: Keine
Series: Keine
Chapters: 1 Completed: Ja Word count: 314 Read: 1876 Published: 24.04.12 Updated: 24.04.12
Story Notes:
Eine sogenannte 10-Minuten-Geschichte. Kam mir so in den Sinn und prägt Erfahrung nicht das Leben?
Grüße an Giotto, Lya und SG-X.
Feedback wäre super.

1. Kapitel 1 by Mac

Kapitel 1 by Mac
Wahre Folter


Schwer atmend lehnte Jack sich an eine der weien Wnde, die den Raum in ein kaltes steriles Gefngnis verwandelten.

Fest presste er seine Augenlider zusammen, wollte dem grellen Licht, das
gnadenlos in seine Pupillen bohrte, somit entkommen.

Sein Kopf drhnte, es fhlte sich an, als ob tausend kleine Ngel gleichzeitig hineingehmmert wurden.

Jedes Gerusch traf berlaut seine berreizten Sinneszellen und ein leises Sthnen entrann seiner Kehle.

Neben ihm sah er unzhlige Instrumente, sorgsam aufgerichtet. Folterinstrumente, bereit sich in unschuldige Krper zu graben. Allein bei dem Gedanken zogen sich seine Eingeweide zusammen.

Sein Schdel stand kurz vor einer Explosion und belkeit stieg in ihm hoch. Er verbrauchte seine gesamte Energie, um seinen Mageninhalt bei sich zu behalten. Leider gelang ihm das nicht ganz und so endete sein letztes Mahl auf dem ebenso steril wirkenden weien Boden.
Automatisch suberte er sich notdrftig mit dem Uniformrmel, ein weiteres Sthnen hallte hohl durch den Raum, als sich das Brennen in seinem Hals zu den immensen Kopfschmerzen gesellte.

Es kostete ihn unendliche Anstrengung, einen klaren Gedanken zu fassen.

Er hatte die durchsichtige Flssigkeit beobachtet, die sich ihren Weg langsam in seinen Krper gebahnt hatte. Eine neue Droge? die seinen verwirrten Verstand kurzfristig klar werden lie, nur um ihre verdammten Fragen zu beantworten?
Noch immer sah er die Belustigung in den Augen seiner Peinigerin, als sie rcksichtslos die Nadeln in seinen angeschlagenen Krper stie.

Er sehnte sich nach der gndigen Bewutlosigkeit, die ihn vor weiteren unmenschlichen Grausamkeiten bewahren wrde.

Wie von weitem hrte er sie zurckkommen und instinktiv stellten sich seine Nackenhaare sich auf.

Colonel ONeill? Sie knnen Ihren Kater jetzt in einem frei gewordenen Bett auskurieren und nicht in meinem Operationssaal! grinste Dr. Janet Fraiser.


ENDE

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