Ausklang zu Offenbarung by Turmwache
Summary: Schließt an die Folge "Epiphany" an. Sheppard erfährt, was geschah, die anderen erhalten ihren Teamleiter wieder - und außerdem kann dieser endlich etwas tun, das er seit langer Zeit machen möchte.
Categories: Stargate Atlantis Characters: Elizabeth Weir, John Sheppard, Multi-Chara, Rodney McKay
Genre: Friendship, General, post-Epi
Challenges: Keine
Series: Keine
Chapters: 2 Completed: Ja Word count: 2470 Read: 6858 Published: 13.12.11 Updated: 13.12.11
Story Notes:
Entstehungsdatum 29.7.09. Schließt unmittelbar an die Folge Epiphanie an, also "Offenbarung".

1. Ausklang zu Offenbarung by Turmwache

2. Offenbarung by Turmwache

Ausklang zu Offenbarung by Turmwache

Zuhause



Als sie von der Lichtung in den Wald traten, fiel John der erste Unterschied zwischen seinen Freunden aus Atlantis, und den nun aufgestiegenen Dorfbewohnern auf. Wo die Meditations-Leute bedchtig gelaufen waren, und fter innehielten, schritten seine Teamkameraden krftig aus. Elizabeth strebte zielbewusst voraus den kleinen Pfad entlang, der auf die Bergkette zufhrte, im Schlepptau Ronon und Carson, der eine mit ausgreifenden Schritten, der andere mit vorsichtig tastenden, wo Wurzeln den Weg berzogen. Teyla folgte leichtfig und flink, Rodney kam den anderen wenig elegant, aber schnell nach. John warf einen letzten Blick zurck durch das Bltterwerk auf die Lichtung. Er fragte sich, wo die Antikerin Teer auf ihn warten wrde - wie Sie ihm in ihren letzten Worten versprochen hatte.
Die Bltter eines hochgewachsenen Buschwerks schwangen zurck, und verdeckten seine Sicht. Mit einem leicht wehmtigem Gefhl in der Brust, und allerhand Freude, zurck nach Atlantis zu knnen, legte er einen Spurt ein und setzte sich an die Spitze zu Dr. Weir.
"Ich fhre uns. Den Weg bin ich nicht nur einmal gegangen.", grinste John schief.
Elizabeth sah ihn von der Seite an. John konnte die Fragen in ihrem Blick sehen, was die letzten sechs Monate fr ihn bedeutet hatten. Dann allerdings stellte Sie nur die banalste Frage laut: "Wie ist es, hatte dieses Volk ein quivalent fr Rasierklingen?"
"Schon", gab John drucksend zu, und lief schweigend weiter.
"Aber?", hakte Elizabeth nach.
Johns Stirn legte sich in Falten. Endlich sagte er: "Das Ding ist ziemlich scharf, diese Klinge, hat kaum einen Stiel, und der Schaum ist sehr dnnflssig." Er sprte frmlich die Blicke der anderen in seinem Nacken brennen. "Na ja, ich habs am Anfang mal probiert, und mich dabei bel geschnitten. Hedda, die Tochter der Antikerin, sie hat Heilkrfte, hat das wieder ins Lot gebracht - aber ich wollte nicht jeden Tag mit blutigem Kinn anfangen." Er zuckte die Achseln. "Was war bei Ihnen, nachdem Sie merkten, was hinter den Bergen liegt?" John sah sich flchtig um.
In der Tat schaute nur McKay. Seine blauen Augen starrten ihn ziemlich intensiv an, und schweiften rasch weg, als er Johns Blick bemerkte.
"Den Krater meinen Sie?", setzte McKay an. John nickte ihm zu, aber McKay wirkte jetzt wie immer. Etwas plump sprang der Kanadier ber einen Bodengraben, und konzentrierte sich auf den Boden. Als der Pfad schner wurde, antwortete er: "Wir kamen darauf, dass es sich um ein Zeiterweiterungsfeld handelt. Naja, ich vermutete es. Als ein blhender Ast, den wir in das Portal hielten, halb verwelkt zurckkam, hatte ich Sicherheit. Ronon und ich fllten unsere Energieriegel in Teylas Rucksack, und warfen den zu Ihnen durch."
"Danke schn. Hat mich ber den dritten Tag gebracht, ihre Riegel.", erwiderte John leicht suerlich, und erinnerte sich an die Tage, da er mit knurrendem Bauch in der Hhle sa, zurck.
"Wir machten so schnell wir konnten, nachdem Dr. McKay uns erklrte, was los war.", versicherte Teyla.
John nickte ihr zu. "Das wei ich. Und ich bin ihnen wirklich dankbar, dass sie gekommen sind."
Ihre Gruppe war schnell gelaufen, vor ihnen zogen sich bereits die ersten Gebirgsauslufer hin. "Dort entlang.", wies John den Weg. Whrend sie der Hhlenffnung nherkamen, ergnzte Elizabeth den Bericht durch ihre Darstellung, und schilderte John, wie ein aufgeregter Rodney McKay einen Jumper in leichtem Zickzackkurs auf Atlantis zuflog, und eine Mannschaft zusammentrommelte zur Rettung des Colonels.
"Auch dafr Danke.", murmelte John, und blickte ber die Schulter zu McKay. Er erhaschte gerade noch einen seltsamen Glanz in Rodneys Augen, der ihn anschaute. Wieder senkte Rodney die Augen auf den Weg. "Keine Ursache."
Jetzt stiefelten sie in den Gang unter dem Berg und liefen den Stollen entlang, und whrend Elizabeth von vorne rief, in welche Richtung sie weitermussten - John hatte den Weg frher mal mit Pfeilen markiert - rief sich John in den Sinn, wie McKays Verhalten sonst nach einer gelungenen Mission war. Nicht so, soviel stand fest. Aber mglicherweise hatte der niedrige Sonnenstand John etwas vorgegaukelt - er hatte gegen die Sonne geschaut.
Nach einiger Zeit, in der nur das Trappeln ihrer Fe zu hren, und das einzige Licht McKays Taschenlampe und Sheppards P 90 war, erkannte Sheppard ein paar der Felsformationen wieder. "Wir kommen jetzt in den Teil, der die ersten Tage meine Bleibe war.", wies er die anderen darauf hin.
Endlich erschien in fnfzehn Metern Entfernung eine helle Stelle im erdigen Boden, ein hellerer Fleck, der sich beim Nherkommen als Sheppards erster Pfeil, gebildet aus Steinen, erwies. Nach einer Wegbiegung tauchte am Boden eine alte Lagerfeuerstelle auf.
John deutete auf eine kleine Kuhle im Erdreich. "Dort habe ich die ersten Nchte geschlafen, Leute. Bin ich froh, wenn ich wieder in mein Quartier in Atlantis einziehe!"
Elizabeth lchelte ihn an.
Carson kratzte sich an der Stirn. "Verzeihen Sie, aber fr mich ist das immer noch sehr merkwrdig. Gestern erst haben wir uns im Gang gesehen, und uns unterhalten. Vielen drfte es so gehen, dass sie praktisch keinen Tag fehlten."
"Jajaja, schn und gut, aber wie-", Rodneys angefangene Frage ging in lautem Rumpeln unter.
"Hey!", meinte John aufgeregt. "So hat es sich angekndigt, als sie mir anfangs den ersten Rucksack zuwarfen! Das Portal!" Sie starrten alle auf die graue Flche, die die Tr von innen darstellte. Und von einem Moment zum anderen verschwand die Barriere.
"Jetzt aber raus!", ordnete John an, und verlie fluchtartig das Hhlensystem. Elizabeth und Rodney folgten ihm auf dem Fue, Carson lie Ronon und Teyla den Vortritt, und stellte sich ganz dicht vor die ffnung, um blitzschnell durchzuspringen.
Auf der anderen Seite stand das Team im Halbkreis. "Na, war doch gar nicht so schlimm!", begrte ein gut gelaunter Dr. McKay den Arzt.
"Mag sein, aber gerne mache ich das nicht.", wiegelte der ab.
Ein kurzes Wabern in der Hhlenffnung verriet, dass das Portal zur Zufluchtssttte wieder funktionierte. John schaute sich um. Obwohl er sechs Monate nicht mehr hier gewesen war, erkannte er sofort, in welcher Richtung der Jumper geparkt war: Die niedrigen Strucher hatten sich noch nicht wieder aufgerichtet, wo seit einem halben Tag McKay, Ronon und Teyla im Rahmen der Rettungsaktion fters hin und her gelaufen waren.
McKay bernahm hier die Fhrung, dicht gefolgt von Ronon und Teyla. Elizabeth und John bildeten das Schlusslicht.
Fnf Minuten spter hatten sie ber den inzwischen ausgetretenen Trampelpfad den Jumper erreicht. John atmete tief ein, whrend die Heckklappe aufging. "Sogar die Luft riecht hier anders."
"Ist mir auch aufgefallen.", erklrte McKay. "Die Luft im Krater ist 10.000 Jahre alt, und trotzdem nicht abgestanden. Ich frage mich, wie der Mechanismus dafr aussieht." Sein Gesicht verzog sich trumerisch, als er an all die fortgeschrittene Technik zu denken begann.
Carson blickte zurck, obwohl dort nichts als Bume zu sehen waren. "Wie eine riesige Lftung wahrscheinlich.", murmelte er. rgerlich blickte McKay auf. "Lftung kann man es auch nennen. Aber was da drin abluft, ist viel komplizierter, als ein irdisches Geblse." Er baute sich vor Carson auf. "Sehen Sie, in das Feld eindringende Materie, das war zum Beispiel unsere Sonde, wird durch Gezeitenkrfte vollstndig zerrissen. Diese Materie bildet eine Scheibe ber dem Krater, auf dem Kraftfeld liegend, in der sie anfangs schnell, dann immer langsamer um das Feld kreist. Dadurch kommt es zwischen Scheibe und Kraterinnerem zur Reibung, welche die Materie aufheizt. Das muss erstmal gekhlt werden! Unter zwei ZPM kann der Feldgenerator nicht laufen."
"Wieso gekhlt?", fragte Carson verwirrt. "Sie sagten doch, die kinetische Energie der Materie verringere sich, weniger Reibungsenergie entstehe?"
"Carson: Bleiben Sie Arzt. Natrlich khlt es auch von alleine ab, doch die Wahrscheinlichkeit, von einem Wraithbasisschiffsensor entdeckt zu werden, steigt mit der Wrme. Auerdem knnte das Feld am Kraterrand ausfransen. Sie erinnern sich, ich sagte im Anflug, dass ich nicht wei, ob der Krater entstand, weil das Feld da liegt, oder ob die Antiker ihre heilige Sttte in den Krater bauten?", mokierte McKay.
"Ja ja, schon gut. Ich erinnere mich.", gab Carson klein bei.
Ronon und Teyla warfen sich einen nachdenklichen Blick zu.
Sheppard grinste in sich hinein. Sie verstauten die Ruckscke in den Wandnischen und zurrten sie fest. John beobachtete sein Team, und lchelte, als er die vertrauten Kabbeleien wieder hrte.
Er schob sich an den anderen vorbei, und ging ins Cockpit. Den Pilot dort winkte er bei Seite. Es wrde sich gut anfhlen, nach diesem halben Jahr Zwangspause wieder einen Puddlejumper zu steuern. Als alle ihre Pltze im Heck eingenommen hatten, lie er mit einem Gedanken das Triebwerk an und lauschte dem vertrauten Gerusch.
Jetzt kam er nach Hause.

Die Jumperbucht sah aus, wie sie fr John vor sechs Monaten ausgesehen hatte. Er lie die anderen auspacken, schnappte sich nur seine Ausrstung, und lief - nach einem Abstecher zur Waffenkammer - eilig die bekannten Gnge entlang. Mit einem Stoseufzer ffnete er seine Quartiertre, lie den Rucksack fallen, und sprang ins Bad.
"Jetzt aber endlich.", murmelte er, und strich grozgig Rasierschaum ber sein Kinn.




weiter: Kapitel 2

End Notes:
Hey, wie denkt ihr darüber?
Offenbarung by Turmwache

_Kapitel 2_



Gerade als John an diesem Abend das Hemd angezogen hatte, welches er zum Schlafen trug, lutete die Trglocke. Mde erhob er sich vom Bett und rief: "Herein."
Die Tr glitt auf und gab McKay frei.
"Rodney!", bemerkte John verwundert. "Was ist? Konnten Sie nicht schlafen?"
"Nein, ja, ich meine... es gibt da noch eine Sache, die mich nicht loslsst.", antwortete McKay.
"Na gut, kommen Sie rein. Aber als Babysitter war ich noch nie gut.", murmelte John, und lie sich zurck aufs Bett sinken.
"Sehr witzig.", grummelte Rodney, und heftete seinen Blick irgendwo auf die Bettdecke. "Tut mir Leid, dass ich so spt noch stre. Sie wollen sicher ins Bett, das verstehe ich. Ich meine, das wrde ich nach der Zeit in der Fremde auch wollen, wenn ich zuhause ankomme.", druckste er, und schaute sich um, als suche er etwas.
John deutete auf einen freien Stuhl am Tischchen.
"Danke.", meinte McKay, und lie sich nieder. Sein Blick schweifte aus dem Fenster und blieb am dunklen Nachthimmel hngen. "Denken Sie an Sie?", fragte er pltzlich, weiter nach drauen starrend.
"An wen?", fragte John verdutzt.
"Na diese Antikerfrau, die heute auf der Lichtung sagte, sie wrde auf Sie warten. Ich glaube, Sie nannten Sie Hebba.", sagte McKay leise.
John starrte ihn an wie ein Raubtier seine Beute. McKay war eiferschtig!, dmmerte ihm. Ganz langsam gewann er seine Fassung zurck. McKay schien endlich den Mut gefunden zu haben, seinen Gesprchspartner auch anzuschauen.
"Hedda.", murmelte John, leicht benommen. "Das Mdchen hie Hedda. Und Teer ist die Frau, auf die Sie gerade anspielen. Sie hat mich bei sich wohnen lassen, und mir Essen gegeben." Das Wort *zubereitet* lag ihm auf der Zunge, doch das htte zu viel von der engen Verbindung zwischen ihnen preisgegeben, die es gegen Ende der sechs Monate auf jeden Fall gab. Sie beide hatten sogar die Nacht, bevor das Atlantisteam zur Rettung kam, miteinander verbracht!

Er musterte McKay.

Der Kanadier schien sich einen Ruck zu geben. "Was glauben Sie, wenn wir... ich meine, ich mchte nicht zu viel fordern, aber...-", wieder hielt McKay inne.
John bemhte sich, seinen Gesichtsausdruck neutral zu halten. Innerlich kaute er allerdings an dem Gedanken, dass Rodney auf ihn stehen knnte. Wie sonst sollte er denn dessen Verhalten deuten, erst all die Blicke, und jetzt hatte der Wissenschaftler ihn spt abends alleine aufgesucht!
Rodney stand auf, und begann vor John herumzulaufen. "Wir erleben hier ziemlich viel, und vieles davon ist gefhrlich. Deshalb meine ich, knnte es auf jeden Fall nicht schaden, wenn wir-"
John berlegte, wie er das Thema dem Kanadier leichter machen knnte. Der wollte ja offensichtlich darber sprechen. Also begann er, ebenso langsam: "Sie meinen, besser es jetzt machen, bevor wir tot sind, und es bereuen?"
"Ja. Nicht das ich glaube, dass wir im Tod viel bereuen knnen. Aber wir knnten in Gefangenschaft geraten, oder an einer Seuche erkranken, und dann wre es gut, es vorher gemacht zu haben.", erluterte Rodney, und wedelte mit der rechten Hand in der Luft, als blieben ihm sonst die Worte im Halse stecken.

John schluckte.

"Sie wissen ja wohl am Besten, wie wir anfangen.", sprach Rodney, zur Tr gewandt. "Ich bin nicht gut in so etwas."
"McKay, ich bin ein Militr! Was erwarten Sie, wie viel Erfahrung ich erst darin haben soll? Sie sind Zivilist, ihnen ist das erlaubter!", John war jetzt wirklich aufgebracht. Gerade wollte er anfangen, Rodney darauf anzusprechen, dass er dabei seine Position verlieren knnte, als der sich mit hochgezogenen Augenbrauen umdrehte: "Und ich bin Wissenschaftler. Ich kann auch nicht einfach so was machen, mein Ruf steht auf dem Spiel. Es ist nicht gerade... seris."

"Komische Wortwahl fr das Vorhaben.", murmelte John.
Rodney nickte. "Aufgestiegene Antiker anzurufen ist eher was spirituelles, und darin sollten sie nach den sechs Monaten doch etwas Erfahrung haben."
John stie sich innerlich vor den Kopf. Da hatte er Rodney aber gewaltig falsch verstanden! Er schloss die Augen und atmete tief durch. Schlielich rang er sich durch zu fragen, was er gleich zu Beginn htte fragen sollen: "Und was genau machen wir?"
Aufgerumt antwortete Rodney, whrend er sich wieder auf den Stuhl setzte. "Was wei ich, vielleicht ist Beten eine ganz gute Mglichkeit; nicht dass ich wirklich daran glaube. Aber diese Frau, Tea, sagte Ihnen, sie wrde auf Sie warten, also achtet Sie vielleicht darauf, was Sie hier machen. Wenn Sie Sie rufen, Sheppard, knnte Sie zu uns herabsteigen, oder wie man das nennt."

John schwieg.

McKay las nervs in seinem Gesicht. "Sehen Sie jetzt, warum ich das nicht vor Radek und den anderen in der Mensa sagen wollte? Kein seriser Wissenschaftler schlgt vor, eine Geisterfrau um Hilfe anzubeten. Aber wir haben schon so einiges von den Antikern gesehen - wenn diese hier Willens wren, uns zu helfen in der nchsten Notlage... knnte das unser Leben retten."
"Lassen Sie mich darber nachdenken, McKay. Wenn es Sie beruhigt, kann ich vor dem Einschlafen eine Weile meditieren, und wenn Teer tatschlich erscheint, unterbreite ich ihr das. Ich kann Ihnen allerdings nicht versprechen, dass die sich weiter uns verpflichtet fhlen."
"Oh, schon klar. Versteh ich. Aber ich finde, es ist den Versuch wert. Danke Sheppard.", nickte Rodney erleichtert, und stand auf. "Falls Sie Kontakt herstellen, knnten Sie mich..?"
"Ich melde mich, McKay. Schlafen Sie gut.", wnschte John, und beobachtete, wie Rodney verschwand.
Mde legte er sich auf sein Bett, und zog die Decke ber die Beine.

Da hatte er Rodney aber komplett falsch verstanden! Wie gut, dass er nichts gesagt hatte!
Erleichtert drehte er sich zum Fenster um, und betrachtete den sternenklaren Nachthimmel.
Jetzt war er wieder Zuhause.



ENDE

End Notes:

Hi, vor ein paar Tagen schaute ich mir Epiphany an, und spontan entstand dazu die Idee zu dieser Geschichte. Ich dachte mir, wenn Rodney schon das ZPM nicht nutzen darf, könnte er versuchen, aus Sheppards Freundschaft zu begabten Antikern Nutzen zu ziehen. : - ) Es ist, wie Elizabeth in Hide and Seek sagte: Die Pegasus Galaxy ist ihnen weitgehend unbekannt, Atlantis ist halb unerforscht, stets tauchen neue technische Objekte oder deren Auswirkungen auf - und zu alldem kommt, dass in den Augen der Wraith Atlantis begehrenswert ist - so wie die Menschen dort. Auf dem Expeditionsteam lastet ein ständiger Druck. Ende.

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